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Neue Online-Verkaufsplattform für gefährdete Personen (19.03.2020)

Am 19. März 2020 stellten der Minister für Mittelstand Lex Delles, und die Ministerin für Familie und Integration Corinne Cahen, die Online-Verkaufsplattform corona.letzshop.lu für gefährdete Personen vor.

Vor dem Hintergrund der COVID-19-Coronavirus-Pandemie unterstützt diese Plattform Menschen, die nicht in der Lage sind, ihre Einkäufe selbst zu tätigen, und nutzt dabei die bestehende Infrastruktur von letzshop.lu. Die neue Plattform bietet einen Hauslieferdienst, der mehr als 40 Grundnahrungsmittel wie Reis, Nudeln, Milch, Obst und Gemüse anbietet. Um alle gefährdeten Personen zu erreichen, ist die Plattform corona.letzshop.lu nicht nur über das Internet, sondern auch über die Telefonnummer 8002 9292 erreichbar.

Der Minister für Mittelstand Lex Delles, erklärte in diesem Zusammenhang, „dass wir gerade in diesen schwierigen Zeiten Solidarität zeigen müssen. Dank der Plattform corona.letzshop.lu haben gefährdete Personen Zugang zu Grundnahrungsmitteln, ohne, dass sie einer potenziell gefährlichen physischen Nähe ausgesetzt sind“.

Auch Corinne Cahen, Ministerin für Familie und Integration, betonte: „Wir müssen vor allem gefährdete Personen schützen. Die neue Plattform ist dabei ein Schlüsselelement, da sie den Betroffenen eine Versorgung in völliger Sicherheit ermöglicht. Ich möchte auch noch einmal betonen, dass in dieser Krisenzeit die Solidarität eine wichtigere Rolle spielt als je zuvor, und ich fordere daher die Bürger auf, diese Plattform nur dann zu nutzen, wenn sie als gefährdet gelten und keine andere Möglichkeit haben sich zu versorgen.“

Es sei darauf hingewiesen, dass die Online-Verkaufsplattform corona.letzshop.lu ausschließlich für gefährdete Personen bestimmt ist, die keine andere Möglichkeit haben um sich zu versorgen. Dazu gehören alle Personen, die älter als 65 Jahre sind und Personen, die an Diabetes, einer kardiovaskulären Erkrankung, chronischen Atemwegserkrankungen, Krebs oder einer Immunschwäche aufgrund einer Krankheit oder Therapie leiden. 

Jede gefährdete Person, die möglicherweise auf eine andere Art der Versorgung zurückgreifen kann (Familienmitglieder, Pfadfinder usw.), wird gebeten, diese Website oder die Telefonnummer nicht zu benutzen.

Die Website letzshop.lu bleibt aber weiterhin für die Öffentlichkeit zugänglich.

Communiqué par: ministère de l’Économie / ministère de la Famille, de l’Intégration et à la Grande Région

  • Aktualisiert am 19-03-2020

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